Gesund Leben

Gesund Leben möchte sicher jeder?
Aber was ist wirklich dazu nötig?
Bedeutet “gesund Leben” auch, das man nicht krank wird?
Natürlich nicht. Aber viele Krankheiten lassen sich vermeiden, wenn man auf seine Ernährung achtet.

Jemand sagte einmal:

  • Frühstücken wie ein Kaiser
  • Mittagessen wie ein König
  • Abendbrot wie ein Bettler

Was er damit sagen will ist einleuchtend.......

Folgende Dinge sind zu beachten:
Drogen sollten vermieden, oder nur in sehr geringen Maßen zu sich genommen werden.
Ein Glas Wein, eine Flasche Bier oder 1-2 Tassen Kaffe am Tag sind nicht “schädlich” für den Körper (steht sogar in der Bibel - 1.Tim.5,23). Es sei denn, Ihr Körper ist gesundheitlich angeschlagen. Schlimmer sind Nikotin, Drogen-Pillen oder Drogen-Spritzen!

Das Frühstück:
Ein weißes Brötchen ist sicher eine leckere Sache, aber auch gesund? - Leider nein -
Anders hingegen ein Vollkorn.- oder Weizenbrötchen, nur nicht mehr so lecker, oder?
In den weißen Brötchen sind keine Ballaststoffe (wichtig für die Verbrennung im Körper), die der Körper verarbeiten kann, daher werden die aufgenommenen Stoffe als Fettpolster im Körper abgelagert (Gleiches gilt auch für weißes Toastbrot).
Versuchen Sie weiße Brötchen nur Sonntags zu essen.
Deutschland ist ein Land mit den meisten Brotsorten weltweit! Da sollte es möglich sein, für jeden Tag eine andere leckere dunkle Brotsorte zu finden?
In dunklen Brotsorten finden sich oft viel mehr Ballaststoffe, als im hellen Brot. In der Regel lässt sich sagen: je dunkler ein Brot, desto mehr Ballaststoffe und so gesünder.

Das Mittag/Abendessen:
Der Mittags.- oder Abendtisch sollte unseren körperlichen Tätigkeiten angepasst sein. Wer sich viel bewegt, hat auch viel Fett verbrannt. Er kann eine reichhaltige Mahlzeit zu sich nehmen.

Hamburger sollten nicht die Regel sein, weil sie eigentlich nur unnütze Stoffe für den Körper aufweisen:

  • weißes Brot - ohne jegliche Ballaststoffe
  • “Fleisch” - Sie wollen nicht wirklich wissen, wie die Herstellung und woraus das ist. Im Internet finden Sie ein Video dazu - nicht sehr appetitlich!
  • “Salatblättchen, Gurken- Tomatenscheibchen” ist nur zur Gewissensberuhigung.

Auch das Essen aus der Pommesbude sollte keine Gewohnheit sein.
Das Abendessen sollte nicht zu spät eingenommen werden, da das Problem besteht, das der Körper zu viel davon ansetzt, weil man sich abends nur noch wenig bewegt.

Über den Tag verteilt sollten Sie verschiedenes an Obst essen. Vielleicht vormittags 2, nachmittags 2 und abends 1 Frucht. Vorsicht mit sogen. Multivitamin.- und anderen Fruchtsäften! Sie weisen oft einen sehr hohen Zuckergehalt auf und bringen zu wenig Vitamine! Bleiben Sie beim “richtigen” Obst, auch wenn das Schälen manchmal nervt und scheinbar keine Zeit dazu da ist. Ein Entsafter nimmt die Arbeit des Schälens ab. Interessant wäre auch ein Ostsalat, von den man den ganzen Tag über etwas isst.

Der abendliche “Snack” vor dem Fernseher ist eines der größten Fettprobleme und sollte ganz vermieden werden. Ein Joghurt mit 3-4 Bakterienstämmen oder 1-2 Früchte wäre gut. Auch ein Salat ohne
“Sahne-Dressing” ist auch keine schlechte Sache.

Es ist wichtig, das wir unsere Ernährung der täglichen Körperbewegung anpassen!
Das heißt, nicht mehr essen, als wir “verbrauchen”.
Da wir heutzutage kaum noch schwere körperliche Arbeit durchführen und in den meisten Produkten sehr viel mehr Fett und andere Dinge die dick machen, drin sind als früher, sollte man darauf achten, so fettarm wie möglich zu essen.

Sind wir zu dick, müssen wir uns mehr bewegen, oder weniger/gesünder essen.
Sind wir zu mager, müssen wir uns gesünder ernähren.

Ob Sie die richtige “Dosierung” für Ihren Körper gefunden haben, können Sie an Ihrem Gewicht erkennen. Haben Sie Über- oder Magergewicht, sollten Sie dringend daran arbeiten. Denn das Gewichtsproblem ist, wie eine sich langsam drehende Spirale, die immer weiter in eine Krankheit führen kann. Bitte suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Unwohlsein durch Ihr Körpergewicht auftritt!

 

Die Lebensmittel:
Auf den Verpackungen finden Sie Hinweise über die Inhaltsstoffe.
(Leider wird hier auch schon betrogen. Denn mittlerweile gibt es eine staatliche Verordnung die folgendes besagt: Sollten die Zusatzstoffe unter einen “unbedenklichen Wert” liegen, braucht der Herstellen diese nicht mehr auflisten.) Je weniger sogenannte E-Nummern und chemische Zusätze wie Haltbarkeitsstoffe, Geschmacksstoffe und Farbstoffe auf den Inhaltslisten stehen, desto besser für Ihren Körper.
Das Problem ist, das unser Körper diese chem. Stoffe gar nicht oder nur sehr schlecht abbauen kann, was zu Magen-, Darm-, Herz- & Kreislaufproblemen führen kann.
(Empfehlen kann ich an dieser Stelle; Produkte der Marke Frosta. Kenne Sie weitere Produkte? Schreiben Sie mir.)

Wie auch Nikotin, lagern sich diese Zusatzstoffe an den Magen- Darmwänden ab und können zu Problemen führen.
Um diese Probleme zu beseitigen, führen Sie eine Magen-Darm-Entschlackung (spezielle Tees) durch und “bevölkern” Sie anschließend Ihren ausgeräumten Magen/Darm wieder mit sog. “guten Bakterien” durch Joghurt mit mögl. vielen Bakterienstämmen.

 

Weitere interessante Links zu diesem Thema:

Gesundheitliche Bewertung von Ernährungsrisiken

Bewusst essen und genießen

 

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