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Was damals geschah:
Vor ca. 2000 Jahren verlobte sich Josef der Zimmermann mit Maria. Einige Zeit später, sagte Gott durch einen Engel zu ihr, das sie schwanger werden würde. Nicht durch einen anderen Mann, sondern durch den Heiligen Geist. Gottes Sohn (Jesus Christus), der zu diesem Zeitpunkt noch im Himmel war, wollte zu uns, auf die Erde kommen. Warum überhaupt?
Sicher war´s im Himmel viel schöner! Aber Eva und Adam haben damals etwas sehr dummes getan. Und das was sie taten, trennte sie und alle ihre Nachkommen (also auch uns) von Gott! “Trennte” heißt, das alle Menschen (auch die beiden) zur Hölle verdammt waren. Und das wegen dieses Fehlers.....
Es gab sicher andere Möglichkeiten für Jesus auf diese Erde zu kommen, aber er musste diesen Weg wählen, damit er “ganz Mensch” wurde.
So wurde Maria schwanger. Als Josef das erkannte, nahm er verständlicherweise an, Maria wäre fremd gegangen und wollte sich von ihr trennen. Doch Gott sagte ihm die Wahrheit.
Kurz vor der Geburt musste Joseph in seine Heimatstadt, weil der Kaiser eine “Volkszählung” durchführen wollte. Bei Ehepaaren galt die Heimatstadt des Mannes. Interessant ist an dieser Stelle, das dies die erste Volkszählung in der Geschichte war. So kamen sie nach Bethlehem. Erst Abends angekommen, fanden sie natürlich kein “freies Hotelzimmer” mehr, weil viele Gäste im Dorf waren, die an der Volkszählung teilnehmen mussten. So übernachteten sie in einem Stall. Genau in diesen Tagen sollte Maria gebären. So wurde eine Futterkrippe das Bettchen für Jesus.
In der Nähe hüteten einige Hirten ihre Schafe. Plötzlich trat ein Engel zu ihnen, wodurch sie große Furcht bekamen. Aber der Engel sprach:
Fürchtet euch nicht, denn siehe, ich verkündige euch große Freude, die für alle sein wird: (Damit ist die “Gutmachung” von Evas und Adams Fehler gemeint)
Euch ist heute ein Retter geboren. Christus der Herr. Geht und ihr werdet ein Baby finden in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegend.
Getrieben von Freude, und sicher auch Neugierde, gingen die Hirten los, um das Baby zu finden. Und sie fanden es, wie der Engel gesagt hatte. Sie huldigten dem Baby und gingen wieder um es allen zu erzählen. Dann gingen sie zu ihren Herden zurück und lobten Gott für alles was sie gehört und gesehen hatten.
Von einem hellen Stern geführt, kamen auch “Weise aus dem Osten” nach Jerusalem, die sich nach Jesus erkundigten. Das waren hochwohlgeborene Männer, die Sterne deuten konnten. Sie wurden von diesem besonderen Stern bis zum Stall geführt. Dort angekommen huldigten auch sie dem Baby und gaben ihm Geschenke wie Gold, Weihrauch und Myrrhe. (Diese Geschenke haben auch eine besondere Bedeutung.)

Geschichtsexperten sowie schlaue Theologen, sind sich übrigens sicher, das die Geburt Jesu nicht um die heutige “Weihnachtszeit” gewesen ist. (Dazu gibt es ausführliche Bücher).

Das Volk, das in Finsternis wandelt, (ISRAEL - das Volk Gottes) hat ein großes Licht gesehen (Die Geburt Jesu). Auch diejenigen, die da wohnen im Land des Todesschattens, (bezeichnet alle anderen Menschen inkl. Adam und Eva, die auf der Erde leben) Licht hat über ihnen geleuchtet. Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn uns gegeben und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter. Und man nennt seinen Namen: Wunderbarer, Berater, starker Gott, Vater der Ewigkeit, Friedefürst.” (Jes.9,1+5)

Was die Menschen daraus machten:
Um den Zusammenhang zu verstehen, müssen wir etwas weiter ausholen:
Wie geschichtlich Bewiesen ist, glaubten die Römer lange vor der Geburt Jesu, an viele Götter.
Im Zusammenhang hierzu steht der Mysterienkult der Babylonier.
Die Babylonier hatten einen Sonnengottkult der folgendes besagt:
Ach sie verehrten die
ägyptische Himmelskönigin. Sie wurde Semiramis genannt. Nach der fantasievollen Sage gebahr sie am 25. Dezember ihren Sohn: Den Sonnengott, den man Tammuz nannte. Er wurde als “fleischgewordener” Gott angebetet.
Eingeführt hatten die Römer den Sonnengottkult durch die Vermischung ihrer Religion mit den babylonischen Mysterienkulten. Sie nannten die ägyptisch/babylonische Himmelskönigin
Isis und den Sonnengott Sol Invictus. Dargestellt wurde sie oft mit ihrem Knäblein auf dem Arm, welcher die neugeborene Sonne verkörpern sollte.
Zu
seinen Ehren begingen die Römer diesen Tag als “Geburtstag der unbesiegten Sonne” zu feiern. (Ungefair zur gleichen Zeit feierten die Germanen die Wintersonnenwende als “Julfest”.)

Da die Christenheit in den ersten Jahrhunderten stark wuchs, und sie diese Götteranbetung verachteten, hatte der röm. Kaiser Konstantin einen genialen Schachzug seiner Politik der Religionsvermischung.
Dieser “Schachzug” greift in erschreckender Weise bis heute!
Die immer größer werdende Christenheit sollte dieses römische “Götterfest” mitfeiern! (Wählerstimmengewinnung?) Zuerst überzeugte er einige Christen davon, nicht Isis und Sol Invictus, sondern statt dessen Maria und Jesus anzubeten, worauf leider einige Christen reingefallen sind. Das sollte natürlich in den selben Tagen geschehen, in denen die Römer ihren Sonnengottkult feierten. Also ließ er im Jahr 325 n.C. anordnen, am 25. Dez. die Geburt Jesu zu feiern.
Die Römer wurden angewiesen mitzumachen.
Interessant an dieser Stelle: Satan “opferte” 2 Götter um sich der Christenheit habhaft zu machen! Der erste große Sieg Satans nach Jesu Himmelfahrt. Sein Versuch die Christenheit in den ersten 3 Jahrhunderten mit brutaler Gewallt zu vernichten, war ohne Erfolg.
Aus diesem Schachzug entstand die röm. katholische Kirche, welche bis heute noch nachweislich diesen Kult praktiziert!

Die Sitte, sich zu Weihnachten gegenseitig zu beschenken, wurde vom röm. Fest der “Saturnalien” übernommen. Dieses karnevalähnliche, orgiastische Treiben fand ebenfalls im Winter zur fast gleichen Zeit (Ende Dez.) statt.
Später hat man die Beschenkungssitte religiös zu rechtfertigen versucht, indem man auf die Weisen aus dem Morgenland verwies, welche Jesus Gaben darbrachten. (Matt.2,1-11)

Die Sitte des Weihnachtsbaumes (geschmückt mit Kerzenlicht und goldenen Kugeln - Symbole des Sonnengottes) entspringt ebenfalls den Heidentum, in welchem immergrüne Bäume als Symbole ewigen Lebens verehrt wurden. Hier ist zu erkennen, das nie beabsichtigt war, wirklich Jesu Geburt zu feiern!

Selbst die Sitte der “Weihnachtsbäckerei” ist nicht ohne heidnische Tradition. Damals wurden Plätzchen zu Sonne, Mond und Sternen geformt. Sie galten in heidnischen Kulturen als Opfergabe für die Götter!

Das Fest Heute:
Weihnachten - Das Stress-Fest.
Volle Geschäfte mit Hintergrundmusik, zur Förderung der Kauflust. Nervös hetzen Menschen dadurch, doch was soll man schenken? Die Werbung will helfen........
Mutter ist schon Tage vorher mit den Einkäufen und dem “Weihnachtsessen” beschäftigt.
Dann ist es soweit:
Feierliche Stimmung. Das mühevoll zubereitete Essen ist innerhalb kürzester Zeit aufgefuttert. Das traditionelle Weihnachtslied. Die Geschenke, Fotos - und endlich:
Als ob ein “Stein vom Herzen fällt”. - Das war wieder mal Weihnachten.......

Doch - warum feiern Sie dieses Fest?  -  Ach so - Tradition, nicht war?
Vielleicht möchten Sie auch diesmal einfach nur die Feiertage hinter sich bringen, ohne an diesem besonderen “Geburtstag” eines besonderen Mannes zu denken?
Sicher finden Sie, außer Ihren Geschenken, irgendwann in diesen Tagen noch ein par Minuten, darüber nachzudenken.
Wer weiß, vielleicht wird dann auch für Sie dieses Fest etwas besonderes sein?

Auch für Sie steht ein besonderes Geschenk bereit. Es ist von Gott!
Die Botschaft Gottes für die Menschen - Zum Greifen nahe!

Warum Christen nicht “mit-feiern”:
Schon im Jahr 296 n.Ch. weist der Kirchenlehrer Arnabins die Römer, welche dieses Götter-Fest feiern, scharf zurecht. Um wieviel mehr also sollten Christen diesen Brauch übernehmen?
Ein wahres Kind Gottes nimmt Abstand von diesem “Fest”, denn er würde damit Gott verärgern:
“Die Kinder lesen Holz zusammen, und die Väter zünden das Feuer an, die Frauen aber kneten Teig, um der Himmelskönigin (Semiramis) Kuchen zu backen; und fremden Göttern gießen sie Trankopfer aus, um mich zu ärgern” spricht der HERR. (Jer.7,18)
Wäre Weihnachten wirklich ein christliches Fest, dann würde es niemals von der ganzen Welt mit solcher Hingabe gefeiert! Die Welt hat JESUS von Anfang an abgelehnt!

Ein Christ schaut nicht auf ein kleines niedliches schwaches “Jesukindlein” in der Krippe hinab, sondern dorthin, wo dieses Jesukindlein JETZT in Macht und Herrlichkeit ist!
Die Bibel sagt, das die wahrhaft Gläubigen diesen “Christus im Fleische” nicht mehr kennen! (2.Kor.5,16)