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Infos zu Halloween:
Duden: Aus veraltet engl. halow “Heilige” und eve “Vorabend”, Tag vor Allerheiligen. Meyers Lexikon: Auf den Brit. Inseln und in den USA der Vorabend (31.Okt.) von Allerheiligen. Symbolfigur des Halloween in den USA ist der “Jack-o-lantern” (Nachtwächter), ein ausgehöhlter Kürbis mit dämonischer Fratze, in den eine brennende Kerze gesteckt wird. (Weitere Quellen siehe unten.)
Halloween ist ein Brauchtum, der seinen Ursprung in Irland hat (bekannt seit ca. 200 v.Chr.). Von dort wurde dieser Brauch ca. 1840 nach Amerika gebracht und wurde vor einiger Zeit auch in Deutschland immer populärer. Zur Geschichte: Die keltischen Druiden (gefürchtete Priester, Zauberer und Wahrsager von den britische Inseln, später auch Nordfrankreich), beteten die Natur an und schrieben dieser übernatürliche Kräfte zu. Besondere religiöse Bedeutung hatten dabei die Eiche oder Mistel. Sie verehrten über 400 verschiedene Götter. Die Hauptgottheit war Samhain, der Gott der Toten. Für ihn hatte man ein bestimmtes “Fest” am 31. Okt. vorgesehen. Diese Nacht war Jahreswechsel (Sylvester) für die Kelten, denn am 1. Nov. begann der Winter. Die Druiden machtem dem Volk glaubhaft, das Samhain in dieser Nacht die verstorbenen Seelen der Toten aus den Gräbern erwecken würde. Die toten Seelen würden sich dann einen anderen Körper (Tiere oder Menschen zu Besessenen machen) suchen, oder durch irdische Fürbitte in den Himmel kommen. Das wurde natürlich von bösen Menschen ausgenutzt, die von Haus zu Haus gingen, um für die Toten zu beten, damit sie “früher” in den Himmel kamen (Auch heute noch im Katholizismus “Fegefeuer, Totenmessen usw. zu finden). Wer ihnen nichts gab, wurde verflucht. Wer etwas gab, wurde auch mit einem “Abwehrzauber” belegt, damit man nicht von einer umherirrende Seele befallen wird. Außerdem verkleidete man sich im grusligen Kostümen, damit man für die Toten unattraktiv aussah. Geschnitzte Schreckensfratzen aus Runkelfackeln (später in Amerika waren es kerzenbestückte Kürbisse mit grässlichen Fratzen), dienten ebenso zur Abschreckung, wie große Feuer, um die man tanzte. Alles um die bösen Geister zu vertreiben. Damit auch “echte Tote” das Volk erschrecken würden, haben die Druiden heimlich die “Geister der Verstorbenen” angerufen. Es kamen auch Geister, doch nicht die der Toten, sondern dämonische! So wurde das Volk geängstigt und gefügig gemacht. Um diese Geister wieder zu vertreiben, (damit das Volk wieder Ruhe hätte), sollten Samhain Menschenopfer gebracht werden! Natürlich wollten sie (das damalige Priestertum) keine Opfer aus den eigenen Reihen, sondern beschlossen, mit ihrer damaligen Macht, das Volk so zu verängstigen, das sie aus lauter Furcht die Opfer geben würden. Vor einigen Häuser (bevorzugt wurden Familien mit Kindern) wurden ausgehöhlte, mit Kerzen bestückte, Steckrüben (Kürbisse) vor die Türen der Familien mit Kinder gestellt. Jede Familie, die ein solches Zeichen vor die Tür gestellt bekommen hatte, musste ein Kind ausliefern. Weigerte sich die Familie, wurde an ihrer Tür von den Druiden mit Blut ein Zeichen geschmiert und die ganze Familie wurde noch in derselben Nacht getötet! Gaben sie das Kind, so blieb der Kürbis vor dem Haus stehen und die anderen Familienmitglieder wurden am Leben gelassen. Die Opfer, vornehmlich Kinder, wurden in ein großes Stroh- oder Weidengeflecht gesperrt und als Opfergabe für Samhain lebendig verbrannt!
Die Kinder (oder auch junge Menschen) wurden bei lebendigem Leib in einem großen Stroh- oder Weidengeflecht verbrannt!
Was heute so verniedlicht wird, durch die “lieben kleinen Gespenster”, ist in Wahrheit die Weiterführung dieses bestialischen Brauches! Ich gebe Kindern gerne Obst und Süßigkeiten, aber bestimmt nicht in dieser Nacht! Leider ist nur wenigen die wahre Herkunft dieses Brauches bekannt. Informieren Sie Ihre Mitmenschen über dieses grausame Fest. Halloween sollte man nicht verharmlosen. Teilen Sie Ihre Abneigung zu diesem Fest auch Ihren Kindern mit, damit sie nicht dem Okkultismus verfallen. Kinder, die einst verbrannt wurden, sollen diesen Brauch noch schüren? Übrigens bekennen sich viele, die sich in dieser Nacht treffen, als Satansanbeter! Es ist auch heute noch der höchste Feiertag für alle Zauberer, Wahrsager und dem Hexenkult. In unserer Zeit verzeichnen okkulte Praktiken wieder vermehrten Zulauf, wie auch das moderne Druidentum! Geben Sie mal im Internet “Stonehenge in England” ein. Dort werden bereits Katzen und Hunde verbrannt ..... ! Es wird vermutet, das auch heute noch Menschenopfer in dieser Nacht verbrannt werden....
Halten Sie Sich fern von solchen Festen und lassen Sie Sich nicht blenden durch die Werbung, die alles verharmlosen will. Mithilfe dieses “Festes” wird in Amerika bereits ein Umsatz von ca. 2,4 Milliarden US-Dollar erreicht! Die Hälfte der Amerikaner feiern bereits dieses Fest und jeder dritte kauft sich ein Kostüm!
Natürlich wird in der “Party-Enzyklopädie” Wikipedia versichert, das es überhaupt keinen Totengott namens Samhain gab und gibt. Ebenso wird verschwiegen, das in dieser Nacht Kinder und junge Menschen bei lebendigem Leib verbrannt wurden. Wörtlich: “Die Christenheit will nur alles verteufeln....” Schon an diesem Widerspruch ist die Intelligenz der Wikipedianer zu erkennen. Das wird wohl daran liegen, das die meisten Wikipedianer bei Halloween mitmachen und deren Verstand bereits “besessen” ist? Interessant ist auch, das in dieser Party-Enzyklopädie kein Wort über die Medienberichte vom “Tag danach - auch heute noch” berichtet wird!
Weitere Quellenangaben: “Die Welt der Keltischen Magie” von Miranda J. Green, Econ Verlag “Die Kelten” von Hermann Noelle, W. Ludwig Verlag “Opfertod und Menschenopfer” von Nigel Davies, Econ Verlag
Interessante Links zu diesem Thema: Christian resource Centre DieFriedenskrieger
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